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  • Kirchenbank
  • Kreuze
  • Dornenkrone
  • Brot und Wasser
  • Himmel
  • Bibel
  • Brennendes Streichholz

Horrem

Herzlich Willkommen bei den Laiensalvatorianer*innen in Horrem.


Termine / Treffen

jeden 2. Samstag im Monat um 15 Uhr
im Kloster in Horrem, Höhenweg 51, 50169 Kerpen-Horrem

  • 11. Januar        2025
  •   8. Februar      2025
  •   8. März          2025
  • 12. April           2025
  • 14. Juni            2025
  • 12. Juli             2025
  •   9. August       2025
  • 13. September 2025   Wallfahrt nach Steinfeld: "Pilger der Hoffnung"
  • 11. Oktober     2025
  •   8. November  2025
  •   8. Dezember  2025
          Feier des Gründungstages zusammen mit den Salvatorianerinnen
          und Erneuerung des Versprechens
  • 13. Dezember   2025

Ansprechpartner

Ursula Tietz:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Hans Wilhelm Müller:    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.


Horrem


Entwicklung unserer Laiengemeinschaft

Im Jahr 1995 folgten viele Menschen der Einladung der Salvatorianerinnen zum Begegnungstag in Neuwerk.
Nach diesem begeisternden Tag entstand die Idee regelmäßiger Treffen,
um sich im salvatorianischen Geist über Glaubens- und Lebensfragen auszutauschen.

Auch in Horrem treffen sich seitdem Männer und Frauen - Salvatorianerinnen und Laien.


Unsere Gruppenarbeit

Die Treffen werden von den Mitgliedern der Gemeinschaft Salvatorianischer Laien vorbereitet und gestaltet.
Begleitet werden wir von zwei Salvatorianerinnen.

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Wir legen Wert auf eine spirituelle Atmosphäre, die es erlaubt sich mit Glaubensdingen  und  -fragen unkonventionell zu beschäftigen.
Neben dem gemeinsamen Gebet liegt uns besonders die Beschäftigung mit der Heiligen Schrift am Herzen, die wir uns in gegenseitiger Unterstützung zu erschließen suchen.

Andere Themen aus Kirche, Gesellschaft und Weltgeschehen haben aber auch ihren Platz.

Unsere Treffen sind dazu da um
- aufzutanken
- uns von Impulsen berühren zu lassen
- unseren Horizont zu erweitern
So können wir gestärkt und bereichert wieder in unseren Alltag zurückkehren.


Patenschaft

Seit 2020 haben wir die Patenschaft für zwei Schulkinder in der Demokratischen Republik Kongo übernommen.
Die Salvatorschule Kolwezi ist eine private Schule der Salvatorianerinnen.
Ca. 2.300 Kinder und Jugendliche besuchen dort den Kindergarten, die Grundschule und die High School.

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Kabeya Nfund Keren ist eine Vollwaise, die von den Schwestern aus dem Ernährungszentrum UZIMA unter den unterernährten Kindern aufgenommen wurde. Ihre Mutter ist 2008 verstorben.
Keren lebt mit ihrer Großmutter Marie Josephine im Bezirk Manika in Kolwezi. Da ihre Großmutter den guten Willen hatte, sie zu betreuen, brachte sie sie in die Schule. Sie hat die Grundschule abgeschlossen und kann dank unserer Hilfe die Sekundarschule besuchen. Da entwickelt sie sich gut.

Sie ist derzeit in der 8. Klasse der Salvator Schule in Kolwezi. Sie ist eine engagierte und fleißige Schülerin, die hervorragende Fortschritte macht.
Die Schule hat ihr die Verantwortung als Brigadier übertragen, eine Rolle, die sie mit großem Engagement und Führungsqualität ausfüllt.
Sie hat das erste Schulhalbjahr erfolgreich bestanden und bereitet sich nun auf die Tenasospé-Prüfung vor.

(Sr. Judith SDS)

 
Patenkind TshikezTshikez Mwan Dimercia, ein Schüler der 4. Klasse an unserer Salvator-Grundschule, ist ein intelligenter und disziplinierter Junge. Er ist besonders gut in Französisch und anderen Fächern, hat jedoch einige Schwierigkeiten in Mathematik.
Trotz dieser Herausforderungen bleibt er motiviert und lernbegierig. Tshikez ist zudem ein sehr verantwortungsbewusstes Kind – jeden Tag läuft er 2 Kilometer zur Schule und zurück, während er sich um seine jüngeren Geschwister kümmert. 

Seine Mutter arbeitet als Haushälterin in einem Gesundheitszentrum, so dass er zusätzlich die Verantwortung für seine drei kleineren Geschwister übernehmen muss. Sein Vater ist verstorben.
Trotz der finanziellen Schwierigkeiten seiner Familie bleibt er mutig, höflich und respektvoll gegenüber seinen Lehrern und Klassenkameraden. Die Unterstützung gibt ihm Hoffnung und Ermutigung, seine Bildung weiterzuverfolgen.

(Sr. Judith SDS)